Massbekleidung

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Massbekleidung

Warum nach Maß? Warum Maßbekleidung?

Natürlich können Sie einen mehr oder weniger guten Anzug heute fast an jeder Ecke kaufen. Ob er aber genau das sein wird, was Ihnen eigentlich vorschwebte, und ob er das anfänglich präsentierte Versprechen dauerhaft zu halten vermag, ist unsicher. Keinesfalls möchten wir Ihnen unsere Maßbekleidung als märchenhafte Traumerfüllung andienen, aber sie ist eine großartige und preiswerte Alternative, die sie ernsthaft in Erwägung ziehen können. Uns ist ja nicht daran gelegen, dass Sie einmal einen Maßanzug oder ein Maßhemd bei uns kaufen und dann nie mehr wieder, das lohnte weder Ihre noch unsere anfängliche Mühe. Wir möchten, dass Sie auch nach dem Kauf so zufrieden damit sind, dass Sie uns treu bleiben.
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Paßform

Jeder Maßanzug und jedes Maßhemd wird nach Ihren individuellen Maßen angefertigt. Wir passen also keine fertigen Rohlinge einfach nachträglich an Ihre Maße an, sondern berücksichtigen Ihre spezifische Passform schon im Zuschnitt der Stoffe. Unsere Maßbekleidung, wird von namhaften deutschen Herstellern produziert. Die Produktion ist ausnahmslos in Deutschland ansässig.


Modemacher

Die Leute tragen das, was es bei H&M gibt. Die wiederum gucken sich Sachen auf den Laufstegen der teuren Designer ab. Und die schauen, wenn ihnen nichts mehr einfällt, auf „The Sartorialist“ nach. Da sehen sie, wie die Leute auf der Straße herum laufen, in New York, Paris oder Mailand. Und die wiederum tragen... Ganz so glatt wird es nicht aufgehen. Tatsache ist, dass Scott Schumans Modeblog im Moment als einer der wichtigsten Einflüsse für Designer gilt. Schuman, der 15 Jahre im internationalen Modebusiness bei Gaultier, Valentino und Kashiyama als Designer gearbeitet hat, tut nichts anderes, als durch Städte zu laufen und Menschen zu fotografieren, an deren Kleidung ihm irgendwas gefällt. “I thought I could shoot people on the street the way designers looked at people, and get and give inspiration to lots of people in the process.” Nicht lang hat es gedauert, da standen die Modemagazine bei ihm Schlange. Ein gefragter Mann ist Mister Schuman bereits geworden und seine Fotos mittlerweile ausstellungsreif. Auch wenn er doch weiter an seinem Blog bastelt hat er den Blick für die Straße nicht verloren. Für das, was an Mode täglich vor unseren Augen passiert.
http://www.thesartorialist.com

Modetrends

Dass coole Männer und Tränenströme kein Widerspruch sind, haben die Medien in den letzten Wochen immer wieder gezeigt. Schluchzende Helden, höchster Ausdruck von Emotionalität und gleichzeitig knallhartes Actiontheater auf dem Fußballplatz. Eine neue, eine moderne Mischung!

Auch in der Mode entsteht das Neue, das Moderne durch Mischungen und Kombinationen von Styles, die man bisher verschiedenen Lagern zugeordnet hat. Dieser Prozess der Synthese unterschiedlicher Stile dauert fort und produziert dabei neue, spannende Looks, die – wie die neuen Helden – Sachlichkeit und Emotionalität miteinander verbinden. Das macht Korrektes jünger und lässiger und Sportives smarter.

Leichtigkeit in den Stoffen, Leichtigkeit in der Verarbeitung und damit auch im Feeling ist ein weiteres Kennzeichen für Modernität. Vor diesem Hintergrund zeigt sich die neue Businessmode in edlen Grau-Shades. Kombiniert wird Ton-in-Ton: zum grauen Anzug, werden ein graues Hemd und eine graue Krawatte in subtil abgestuften Nuancen kombiniert. Auch schwarze Hemden zum Anzug sind trendgemäß. Dazu vermitteln Einstecktücher in klassischen Dessins eine weltläufige Flaneur-Attitüde. Anzüge behalten ihre schmale Silhouette; je später der Abend desto körperbetonter sind die Formen, die sich gern auch mit Smoking-Details schmücken.

Verlässt man die Business-Szenerie der Mode, dann begegnet man weißen oder frisch gebleachten Jeans und lässigen Chino-Typen aus gewaschener Baumwolle. Weiß und strahlend helle Neutraltöne sind die sachlichen Partner für emotionale Rottöne oder sensible Pastells. Das Business-Grau erscheint aufgehellt in Baumwolle oder Leder neben Rosé und warmem Rot in Casual-Kombis. Das ist der Spielplatz für metropolitane Luxury Casualwear. Gemeint sind edle Lederblousons oder schmale Bundjacken, feine Seidenpolos und Shirts, schmale Jeans oder lässige Chinos. Immer noch beliebt sind klassische Westen über T-Shirts. Dazu werden immer öfter und immer selbstverständlicher weiße, leichte Lederschuhe getragen. Edle Gürtel in Krokoprägung sind Pflicht; trendige Taschen werden für immer mehr Männer zum Musthave.

Pastelltöne wie helles Gelb, Rosé und sonnengebleichtes Hellblau für Leinenblazer, Jeans, Leinenhemden und Polos bringen südliches Flair ins Bild. Hier geht es vor allem darum, die Frische der Farben in neuen Kombinationen für die Menswear zu entdecken. Bilder von David Hockney geben Inspiration und Orientierung.

Im Bereich der Sportswear bietet die Mode zur Zeit zwei unterschiedliche Richtungen an. In der einen, von Wasser und Clubsportarten geprägten, dominieren innovative High Tech-Materialien und Verarbeitungstechnologien das Bild. Ultraleichte Nylons in leuchtenden Tönen vornehmlich aus der Blaurange werden als Blousons, Parkas, Sportcoats und kleinen Westen angeboten. Schmale Zipperjacken lassen ihren Ursprung in der Taucherkleidung deutlich erkennen. Leuchtende Orange- und Gelbtöne setzen neben Weiß die Akzente. Waterfresh und preppy ist die Atmosphäre. Elemente der traditionellen „White Sports“ wie navy oder gestreifte Clubblazer und Clubpolos sind eine ideale Ergänzung. Dazu passen perfekt Luxury Denims in faded Blue, also in hellen ausgewaschenen Tönen. In diesem Zusammenhang feiern auch blaue Jeanshemden ein Comeback. Zu farbigen Baumwollhosen sind sie neben weißen Leinenhemden die perfekte Wahl.

Die zweite Sportswear-Richtung ist erdiger und authentischer, weniger clean und preppy. Staubige Braun- und Khakitöne lassen an trockene, heiße Regionen denken. Nicht von ungefähr sind Army-Elemente die wichtigste Inspiration bei den Styles. Fieldjacketts, Army- Blousons, kurze Parkas, Army-Bags und funktionelle Details an Hemden und Hosen haben einen deutlichen Bezug zu den Konfliktplätzen unserer Zeit. Kernige Materialien möglichst aus Organic Cotton oder Ramie sind die Basis. Auswascheffekte an Nähten und sonstige Tragespuren gehören zur Authentic Mood, die auch von den Accessoires erwartet wird. Vintage-Optik bei den Schuhen, Organic Sneaker und Postbags grenzen sich deutlich von den Clean-Chic-Themen ab.
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Der Schuh nach Maß

Nicht vergessen: Was nützt Ihnen der feinste Anzug, das edelste Hemd, wenn unpassende Fußbekleidung das modische Gesamtbild grundlegend ruiniert? Zu einer perfekten Kleiderordnung gehört gutes Schuhwerk, wenn möglich handgearbeitet oder gar maßgefertigt. "Es ist völlig unmöglich, in billigem Schuhwerk gut gekleidet zu sein", sagt der britische Stilberater und Modemacher Hardy Amies.

Alles in allem setzen die großen Labels derzeit wieder auf selbstbewusste, gut gekleidete Männer, die tragbare Mode für den Alltag suchen und keine schrägen Kreationen für schrille Discogänger.
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