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Die Krawatte

LACO - Krawatten und Schals -Made in Germany-

Das 1838 vom englischen Kaufmann Charles Lavy in Hamburg gegründete Unternehmen setzt auch heute noch auf pure Handarbeit - und gehört damit zu den zwei Letzten seiner Branche in Deutschland. Die Einzigartigkeit liegt in der Verbindung zwischen modischem Design und einer Verarbeitung die so gar nicht in die Zeit zu passen scheint: aufwendig, rein manuell und mit unglaublicher Liebe zum Detail.

LACO beschäftigte um 1900 über 500 Mitarbeiter in seinen Werkstätten und zählte sogar Kaiser Wilhelm II. zu seinen Kunden. Das besondere an der LACO-Krawatte ist das Futter. Es ist aus reiner Schurwolle und ist sprungelastisch. Dadurch können sich die Fasern nach dem Aufknoten wieder entspannen. Obermaterial 100 % Seide. Produziert werden heute neben den Krawatten noch edle Schals aus Seide, Kaschmir und Wolle.

Tipp: Wer seiner Krawatte etwas Gutes tun will, sollte sie nach dem Tragen zusammengerollt ein oder zwei Tage in den Schrank legen.

Bei uns erhalten Sie ein ständig wechseldes Angebot an feinster Handarbeit.

Wussten Sie schon daß,
...der so ganannte "four-in-hand"-Krawattenknoten nicht nur einfach zu binden sondern sicherlich auch einer der vielseitigste Knoten ist. Er funktioniert wunderbar zusammen mit Kent, Windsor, Hai oder anderen klassischen Krägen. Wichtiger ist jedoch, dass Sie mit diesem Knoten sogar das modische Grübchen genau unterhalb des Knotens hinbekommen. (siehe oben) Dieser Krawattenknoten stammte aus dem 18. Jahrhundert, als die Kutschenfahrer in London damit Ihren Schal mit nur einer Hand um ihren Hals wickelten während sie mit der anderen Hand ihr Gespann mit 4 Pferden lenkten. Er ist einer der klassischsten, praktischsten und trotzdem modischen Krawattenknoten.

Krawattenknoten orientalisch bis Matrix Reloaded


Wie wird man Krawattenmann des Jahres?

Um den Hals herum präsentiert sich der prominente Anzugträger in der Öffentlichkeit vor allem in Streifenoptik. Dabei macht er auch vor leuchtenden Farben kein Halt. Mit der wohlüberlegten Wahl des Binders, wird er immer den jeweiligen Anlässen und Gesprächspartnern gerecht. Davon zeugen nicht zuletzt die tagesaktuellen Farben, aber auch die differenzierten Musterungen der Krawatten in ihrer medialen Wirkung und Symbolkraft.

Zu einem neuen Anzug wird in der Regel auch wieder eine neue Krawatte gekauft. Außerdem haben auffällige Hemdfarben der Krawatte genützt. Ton-in-Ton sei bei Krawatten und Hemden wieder in Mode. Statt Muster wird auch Einfarbigkeit groß geschrieben. Auch Krawatten mit einem leichten Webmuster liegen gegenwärtig im Trend.

Statistisch gesehen kauft sich der Mann nur etwa alle zwei Jahre eine Krawatte und in jedem Herrenschrank lagern 15 bis 20 Krawatten. Nur vier davon werden getragen.